SEGEN!

Interreligiöse Grußkarte

Die Idee: „SEGEN!“

Wir alle, Menschen mit verschiedenen Religionen und Kulturen, sind in Nürnberg zuhause. In unseren Feiern und Festtagen drückt sich Unterschiedlichkeit aber auch unser gemeinsamer Wunsch aus: Wir wünschen für uns SEGEN, ein glückliches Leben und gutes Zusammenleben. 

Entstanden ist dieser Postkarte ursprünglich während der Corona-Zeit als gemeinsames Projekt von christliche, jüdischen und muslimischen Jugendlichen aus Nürnberg. Wir haben sie mittlerweile oft nachgedruckt, weil sie von Einrichtungen aus ganz Bayern immer wieder nachgefragt wurde und wird, darunter vor allem Kindergärten und Schulen.

Auch im Jahr 2026 setzen wir mit dieser interreligiösen Grußkarte analog und virtuell ein positives Zeichen … für Vielfalt und Toleranz, gegen Ausgrenzung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Islamophobie, Antisemitismus und religiöse wie politische Radikalisierung. 

Der Anlass: Pessach, Ostern, Ramadan 

Die wichtigsten Feste der abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam liegen in den gegenwärtigen Jahren ziemlich nah bei einander: z.B. im Jahr 2026: Ramadan (16.02. - 19.03.2026 Zuckerfest ), Pessach (12.04. - 20.04.2026) und Ostern ( Beginn der Fastenzeit 18.02.- 5.04.Ostersonntag). Das ist doch Grund genug um sich zu diesen Anlässen gegenseitig SEGEN zu wünschen und gute Wünsche zu schicken.

Die Aktion:  

Schicke die Karte oder den dititgalen Clip an Freunde, Nachbarn, Bekannte aus anderen Religionen. 

 

Clip zum Ansehen und Versenden: https://youtu.be/upf55auMe4M

Ein Projekt von:

JAN Jung Aktiv (religiös) in Nürnberg
Das Netzwerk für Interreligiös-interkulturelle Jugendarbeit in Nürnberg JAN ist ein Thinktank von Akteuren der Jugendarbeit aus den christlichen Kirchen und Moscheegemeinden in der Stadt Nürnberg. Am aktuellen Projekt ist auch die Jugend der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg beteiligt. Wir treffen uns seit Jan 2019 regelmäßig und bemühen uns, einander zu informieren, vernetzt zu denken und Zusammenarbeit untereinander zu fördern.

Gefördert durch: